Chrishell Stause in neuer Adoptions-Kampagne für PETA

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Chrishell Stause weiß wie es ist, das Beste vom Besten zu haben. Sie verdient ihr Geld damit, in der Netflix-Serie Selling Sunset Millionen-Dollar-Villen an die Schönen und Reichen von Los Angeles zu verkaufen. Aber wenn es um das Beste vom Besten in Sachen Hund geht, dann weiß der Reality-Star genau: Es braucht keine Reichtümer, sondern nur den Besuch im örtlichen Tierheim!

In ihrer ersten Kampagne für PETA spricht Chrishell über die Adoption ihrer schon etwas älteren Hündin Gracie und erklärt, warum ihr das Thema so am Herzen liegt. Im Video erfahren Sie die Geschichte von Chrishell und Gracie und warum man niemals einen Hund aus einer Zucht kaufen sollte:

„Manche Menschen wollen einen ausgefallenen, süßen Hund – solche Hunde gibt es im Tierheim“, so Chrishell gegenüber PETA. „Ich finde es wichtig, dass die Menschen [Tiere] adoptieren. Man sollte nicht die Nachfrage bei Züchtern anheizen. Es gibt schon viel zu viele Hunde ohne ein eigenes Zuhause.“

Wer einen Hund aus einer Zucht oder dem Zoohandel kauft, befeuert das Problem, dass es bereits unzählige Tiere ohne eigenes Zuhause gibt. Denn jedes gezüchtete Tier nimmt einem Vierbeiner im Tierheim die Chance auf ein liebevolles Zuhause. In deutschen Haushalten leben 26, 4 Millionen Hunde und Katzen. Jahr für Jahr landen tausende von ihnen in Tierheimen. In vielen anderen Ländern der Welt ist die Situation noch schlimmer: Beispielsweise in den USA haben geschätzte 70 Millionen Hunde und Katzen kein Zuhause. Nur ungefähr 10 Prozent von ihnen landen im Tierheim. Viele müssen eingeschläfert werden, weil sie nicht vermittelbar sind oder weil es schlicht nicht genügend neue Plätze für sie gibt.

Wer ein Tierheim besucht, wird schnell herausfinden, dass dort Tiere mit den unterschiedlichsten Eigenschaften und Vorlieben auf ein neues Zuhause warten. Jeder, der ein Tierheim besucht, findet dort ruhige, aktive, schüchterne und aufgeschlossene Tiere sowie Welpen und graue Schnauzen. Nach einer Selbstauskunft des Menschen finden die Tierheimmitarbeiter meist den passenden tierischen Mitbewohner. Nun sollte die Möglichkeit wahrgenommen werden, den Vierbeiner ausreichend kennenzulernen. Bei Hunden bieten sich gemeinsame Spaziergänge an, bei Katzen kann es sinnvoll sein, einige Stunden im Katzenhaus zu verbringen und sich der Samtpfote langsam zu nähern. Hierbei sollte sichergestellt werden, dass die Chemie zwischen beiden Partnern passt.

Was Sie tun können

Wenn Sie sich ausreichend Gedanken über die Aufnahme eines tierischen Mitbewohners gemacht haben, dann besuchen Sie ein Tierheim und adoptieren Sie einen Hund, eine Katze oder ein anderes Lebewesen und schenken sie diesem somit die Chance für ein glückliches, liebevolles zweites Leben in Geborgenheit.